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The Darkness live in Köln

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Diesen Abend in Köln werde ich im Leben nicht vergessen. 

Es war so: The Darkness betraten die Bühne und legten gut los. Den Fotograben für die ersten drei Songs teilte ich mir mit einer jungen Kollegin und zwei bekannten Kollegen. Wir waren also zu viert. Nach dem zweiten Song  passierte es dann. Sänger Justin Hawkins bittete uns vier Fotografen auf die Bühne. Wir gehorchten ordentlich und platzierten uns auf Anweisung des Frontmanns nebeneinander direkt vor dem Drum Riser. Und dann begann der Part, der mich bis ins Grab verfolgen wird: Justin Hawkins baute sich vor jedem von uns auf und schrie eine Gesangslinie in seiner typischen Falsett Stimme ins Mikro. Und wir mussten das, was er halt ins Mikro schrie, der Reihe nach so genau wie möglich nachkreischen. Das Publikum johlte. Wir alle bekamen am Ende für unsere passablen (die anderen) bzw. kläglichen (ich) Versuche ordentlich Applaus und durften danach für einen weiteren dritten Song unserer Arbeit weiter nach gehen.

Als wir allerdings da vor dem Drum Riser standen, drehte ich mich kurz zum Drummer um. Rufus Taylor, immerhin der Sohn vom Queen Drummer Roger Taylor, grinste mich auch direkt an. Ich zückte meine Kamera, grinste zurück und hielt drauf. So nah kommt man einem Drummer eher selten 😉

Der bebilderte Konzertbericht befindet sich auf Reflections Of Darkness.

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