Als ich vor Monaten aufschnappte, dass Loreena McKennitt nach Düsseldorf kommt, da wurde ich aufgeregt. Natürlich ist diese unglaubliche Künstlerin auf meiner bucket list, ich musste sie einfach fotografieren. So kontaktierte ich Monate vorher ihr Label. Mit dem hatte ich schon 1996 Kontakt. Damals wollte ich mich nur bedanken, weil die Musik von Loreena McKennitt meiner Mutter gut gefallen hat, während sie daheim im Wohnzimmer auf einem Bett gefesselt gegen den Krebs kämpfte. Damals schrieb das Label alsbald nett zurück und fragte nach meiner Adresse. Nach wenigen Wochen hatte ich ein paar Sampler in CD Form in der Post. Ach, was nett.
Als ich nun Monate vorher dieses Label anschrieb, ob ich die Künstlerin denn in Düsseldorf fotografieren darf, kam erst einmal keine Antwort. Aber auf einmal poppte eine Nachricht in meinem Postfach auf. Nicht von dem Label, sondern von der sehr netten Dame, die Loreena McKennitt und ihre Touren hierzulande organisiert und ein Wörtchen mitzureden hat. Sie verstand meinen Wunsch nach der Fotografie, fragte aber nach einem Medium, wo die Bilder erscheinen würden. Ohne Medium würde es schwierig bis unmöglich werden. Ich konterte direktamente mit Betreutes Proggen als Plattform.
Das kam gut an und ich bekam das „Go“. Nun war Fotografieren nur von weiter hinten erlaubt, ergo brauchte ich noch ein lange Linse, die ich mir kurzerhand für teuer Geld von einem Objektiv-Verleih lieh. Und damit konnte das Konzert dann auch kommen. Und es war .. wunderbar!
Der bebilderte Konzertbericht befindet sich auf Betreutes Proggen.
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